„Pique Dame“ in Hannover
Stairway to heaven: Roland Schwab stellt in seiner „Pique Dame“ für Hannover die Obsession des Protagonisten in den Vordergrund. Hermanns[…]
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La-La-Land auf dem Braunschweiger Burgplatz: Philipp Moschitz zeigt einen „Freischütz“ aus der Perspektive Samiels zwischen Klamauk, Witz und Romantik-Kritik. Der[…]
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Das Opern-Quartett für die Spielzeit 2026/27. Spielen Sie mit Ihren Sänger:innen, Dirgent:innen und Regisseur:innen dieser Saison. Vier gewinnt. Ob Tenor,[…]
WeiterlesenAm Ende sind es die Menschen, die die Welt, ihr Überleben in und mit ihr in die Hand nehmen müssen.[…]
WeiterlesenDer Rachefeldzug des Herrn H. geht in sein fünftes Jahr: Die konsequent schiffsfreie Deutung des „Holländers“ von Dmitri Tcherniakov fesselt[…]
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Nach der “Walküre” wird die KI ausgebuht. Wäre ja lustig, wenn sie auch auf sowas reagieren könnte, aber das Publikum[…]
WeiterlesenDie KI ist tot, es lebe der Mensch: Nach dem “Rheingold” erstmal Enttäuschung, in die sich bei vielen etwas Genugtuung[…]
WeiterlesenAlexandra Szemerédy und Magdolna Parditka zeigen einen klug durchdachten „Rienzi“, dem am Ende der regieseitig sehr kompliziert gedachten Dimensionen dann[…]
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Belcanto-Faschismus an der Lindenoper: In Berlin zeigt Vasily Barkhatov eine „Norma“ zwischen italienischen Keramik- und deutschen KZ-Brennöfen. Im Orchestergraben verwaltet[…]
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Erstaufführung in Hannover: 106 Jahre nach der Uraufführung zeigt die Staatsoper erstmals „Die tote Stadt“ von Erich Wolfgang Korngold. Ilaria[…]
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